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Ja, ich will Cannabis in der Schweiz legalisieren

Statements von unseren Unterstützern

Tamerlan Gaydash

Tamerlan Gaydash, Laufen


Meine Haare sträuben sich jedes mal, wenn ich höre das jemand Cannabis als eine Droge bezeichnet. Wieso darf man frei Alkohol und Tabak konsumieren, wenn beides weitaus schädlicher ist, und man aus diesen beiden Produkten nicht mal ansatzweise so viel gewinnen kann, wie aus einer Cannabispflanze?!...und das ist nur der Bruchteil, der Überlegung...

Roger Valgoi

Roger Valgoi, Altstätten SG


Mehr als 200'000 regelmässige Konsumenten, 17'300 Unterstützer, jeder zahlt 10 Fr., jeder bringt 10 Unterschriften, wo ist das Problem? Ich konsumiere seit mehr als 30 Jahren Alkohol und Zigaretten, aber das harmloseste ist illegal. Und wegen vier Pflanzen im Garten bin ich ein Krimineller. Das muss sich endlich ändern. Helft mit das in meinem Garten wieder Hanf wachsen darf.

Michael Bernhart

Michael Bernhart, Erlinsbach SO


Jeder Mensch hat das Recht, die Art und Weise, wie er sich berauschen, zudröhnen oder wegballern will selbst auszusuchen. Mein Leben und mein Körper gehören mir und mir zu vorzuschreiben, welche Dinge ich schlucken, rauchen oder sonstwie in mich reinbringen darf ist eine solcherart krasse und inakzeptable Bevormundung, dass Widerstand gegen diese Willkür zur Pflicht wird.

Fritz Zaucker

Fritz Zaucker, Olten


Ich unterstütze die Initiative als ersten Schritt zu einem sinnvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen. Die derzeit fast überall vorherrschende Ansatz einer polizeilichen Verfolgung ist unendlich teuer, kostet viele Menschenleben, führt zu Beschaffungskriminalität und wird das Problem von Abhängigkeit und Konsum gesundheitlicher Substanzen niemals lösen. Gerade die Schweiz sollte dies nach der Aufgabe der jahrzehntelangen Kriminialisierung der Grüne Fee eigentlich erkannt haben.

Domenica Ott

Domenica Ott, Riehen

, Grüne, Neustart Schweiz
The Drug against Wars. So wird Cannabis auch genannt. Cannabis ist weniger gefährlich als Alkohol, hat aber im Gegensatz zu diesem unzählige segensreiche Wirkungen. Warum ist dann Cannabis im Gegensatz zu Alkohol verboten? Da stimmt doch etwas nicht, da ist doch etwas faul. Aber was?

Katja Ammann

Katja Ammann, Zürich


Alkohol, Tabak und gewisse Medikamente sind frei erhältlich, dies obwohl Alkohol gemäss verschiedenen auch national von der Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen in Auftrag gegebenen Studien als die gefährlichste Droge überhaupt eingestuft wird. Unter diesem Aspekt ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb Cannabiskonsumenten im Gegensatz zu Alkoholkonsumenten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden. Ob dies dem Diskriminierungsverbot von Art. 8 BV standhält, ist meines Erachtens fraglich.

Kai Rudigier

Kai Rudigier, Oeschgen


Eine Legalisierung von Cannabis würde die Risiken und Probleme, die die Substanz mit sich bringt, nicht beseitigen! Sie würde aber die Möglichkeit schaffen, mit ihnen offen umzugehen. 1. Konsumenten könnten sich über die Qualität und den Wirkstoffgehalt informieren. Konsumenten wären vor teilweise höchst gesundheitsgefährdenden Streckmitteln und Verunreinigungen im Cannabis geschützt. Dem Schwarzmarkt wäre der Boden entzogen. 2. Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umstände verkauft werden darf. 3. Soziale Kontrolle wäre ebenso möglich wie das soziale Erlernen ungefährlicher Konsummuster. 4. Niemand wäre gezwungen, seinen Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen. 5. Der Staat könnte Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionsbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen. Eine drogenfreie Gesellschaft ist weder realistisch noch wünschenswert. Aus freiheitlichen und demokratischen Gründen sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen, ob und welche Drogen er konsumieren möchte. Die Risiken und Probleme, die der Konsum von Hanf oder anderer Drogen mit sich bringen kann, bestehen unter legalen wie illegalen Bedingungen. Sie hängen von verschieden Faktoren ab: Art der Droge, des Konsumverhaltens und des sozialen Umfeldes. Durch ein Verbot kommen weitere Probleme für den Konsumenten hinzu, sich in ein kriminelles Milieu zu begeben, keine Informationen über die Qualität der Drogen zu haben und kriminalisiert zu werden. Für die Gesellschaft bedeutet das Verbot vor allem mehr Kriminalität und somit hohe Kosten bei Polizei und Justiz. Schützt das Verbot unsere Kinder? Es ist ein berechtigtes Anliegen, die Jugend vor möglichen negativen Auswirkungen des Cannabiskonsums zu schützen. Das Verbot hat sein wichtigstes Ziel, Verringerung von Angebot und Nachfrage, jedoch nicht erreicht. Drogen, insbesondere Cannabis, sind in unserer Gesellschaft präsenter denn je und problemlos zu beschaffen. Die vielen schweizer Cannabiskonsumenten belegen deutlich, dass sich die Nachfrage vom Verbot unbeeindruckt zeigt. Dafür leidet der Jugendschutz durch das Verbot erheblich. Unter den Bedingungen des Schwarzmarkts scheren sich viele Händler nicht um die Qualität des Cannabis, noch interessieren sie sich für das Alter des Käufers oder dessen Konsumgewohnheiten.

Dominic Brauchli

Dominic Brauchli, Döttingen


Mann darf Alkohol und Nikotin konsumieren. Warum dan nicht auch Cannabis? Alkohol und Nikotin sind im eigentlichen Sinne auch „Drogen".

Reto Vogelbacher

Reto Vogelbacher, Zürich

, Gemeinderat Stadt Zürich
Es ist an der Zeit das Cannabis zu legalisieren. Eine geordnete Abgabe von Hanf mit garantierter Qualität und Stärke-, respektive Wirkungsangabe ist an der Zeit. Es kann nicht sein, dass der Hanfkonsum immer noch illegal ist und im Versteckten stattfinden muss. Aber der Alkohol, der weitaus mehr soziale Probleme schafft, legal ist, der Hanf aber nicht. Dieser Widerspruch ist zu tilgen mit der Legalisierung von Hanf, der ältesten Nutzpflanze von Europa.

Matthias Probst

Matthias Probst, Züri

, Gemeinderat Grüne Stadt Zürich
Es macht keinen Sinn irgendwelche Drogen jeglicher Art zu verbieten, das erhöht nur den Preis auf dem Markt und treibt die Konsumenten in die Illegalität, von den ganzen Kriegen ganz zu schweigen. Hanf ist ein guter Anfang um mit dem Blödsinn auf zu hören.

Patrick Klain

Patrick Klain, Wetzikon


In einer Gesellschaft, in der frei entschieden werden darf ob man Alkohol oder Nikotin konsumiert, darf und kann es nicht sein, dass Cannabis verboten ist. Ausserdem wird es so oder so konsumiert, warum soll der Staat nicht seinen Teil vom Kuchen bekommen, anstatt Kriminelle, Dealer und Schmuggler? Für eine vernünftige Präventionsarbeit und intelligenten Jugendschutz ist eine Legalisierung unbedingt erforderlich.

Tobias Jenni

Tobias Jenni, Zurich

, Medical Cannabis Verein Schweiz
Ich verfolge das Ziel, dass Patienten ungehindert Zugang zu Cannabis in geprüfter Qualität zu vernünftigen Preisen erhalten und diese uneingeschränkt, stress- und straffrei zu sich nehmen können.

Nino Forrer

Nino Forrer, Stäfa

, Verein Legalize it!
Das Verbot von Cannabis ist aus einer sozialen Perspektive gesehen falsch, aus einer juristischen Perspektive unrecht und aus einer ökonomischen Perspektive schlicht dumm. Je schneller es aufgehoben wird, umso besser.

Roger Liggenstorfer

Roger Liggenstorfer, Solothurn

, Gründer und Geschäftsleiter des Nachtschatten Verlags
Ein Gesetz, das mehr Schaden verursacht als es vorgibt zu verhindern, muss dringenst geändert werden. Drogenexperten und Fachleute sind sich darin längst einig, die Einsicht ist leider noch nicht bei den Politikern angekommen!

Markus Graf

Markus Graf, Zürich

, Verein Legalize it!
Das Cannabis-Verbot bringt nichts, im Gegenteil, es kriminalisiert stattdessen mehrere hunderttausend Schweizer Bürger. Der Konsum von Cannabis, aus medizinischen und hedonistischen Zwecken, ist jedem seine persönliche Freiheit.

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